Lesen leicht gemacht dank Umblätterhilfe

1072090-HAlltagshilfen sollen das Leben erleichtern und bei Problemen in allen möglichen Situationen Lösungen in Form von Produkten bieten. Adressiert werden dabei nicht nur älterere und behinderte Menschen mit Bewegungseinschränkungen sondern alle Menschen, die sich in ganz bestimmten Fällen eine Erleichterung wünschen. Das kann zum Bespiel beim Lesen sein. Wem ist es noch nicht passiert, dass sich die Seiten nur schwerlich oder mit angefeuchteten Fingern blättern lassen? Das „Problemchen“ kennt ja wohl jeder. Daher gibt es auch dafür eine passende Hilfe – die Blätterhilfe. Es gibt sie sogar in verschiedenen Ausführungen. Gemein haben alle, dass Sie aus einer Befestigung für das Handgelenk bestehen und aus einem rutschfestem Gummiteil am anderen Ende. So erleichtert die Blätterhilfe das Umschlagen von Seiten in Büchern, Zeitschriften und Magazinen ohne die Finger benutzen zu müssen.

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Schuhspikes und Co. – Sicher in den Winter starten

EiskralleDie Tage werden kürzer und die Nächte länger. Und damit hat auch die Zeit begonnen, wo einem das Wetter und die Dunkelheit von Zeit zu Zeit daran hindert das Haus zu verlassen. Noch sind größtenteils Plusgrade zu verzeichnen und der Wintereinbruch erfolgte erst in wenigen Regionen in Deutschland. Doch lange wird es wohl nicht mehr dauern und der erste Schnee wird auch die Leipziger Tieflandsbucht erreichen. Schließlich fiel genau heute vor einem Jahr der erste Schnee in Leipzig und läutete damit den letzten Winter ein. Der erste Spaziergang im Schnee wird also vermutlich nicht mehr lange auf sich warten lassen. Um diesen sicher zu gestalten, können Sie sich jetzt schon wappnen. Für einen furchtlosen Gang gibt es für Schuhe sowie für Gehstöcke Produkte, die Ihnen Sicherheit geben. Eiskrallen sind für unterschiedliche Geh- und Spazierstöcke verfügbar (siehe Abbildung) und können einfach befestigt werden. Der scharfe Kronenkranz der Eiskralle bietet auf jedem Untergrund Halt. Der Befestigungsring wird mit zwei Schrauben um den Stock geklemmt und die Kralle heruntergeklappt. Wird die Kralle nicht mehr benötigt, kann sie mit einem Handgriff sicher nach oben geklappt werden. Für’s Schuhwerk machen Sie sich mit Schuhspikes fit für den Winter. Diese befinden sich an einer Sohle, die einfach mit Klettverschlüssen auf jeden Schuh gespannt werden kann. Sie ist leicht und kann passend auf die entsprechende Schuhgröße angepasst werden.

Mit diesen Tipps sind Sie absolut sicher unterwegs. Über Kommentare oder Fragen zu den Produkten freuen wir uns!

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Gehstöcke – Wie treffe ich die richtige Auswahl?

2480_0Gehstöcke werden in einer unglaublichen Vielfalt angeboten. Es gibt Stöcke zum Falten, es gibt sie aus Holz und Aluminium, mit Fischergriff, Derby-Griff oder Rundhaken-Griff und natürlich noch in verschiedenen Designs und Farben. Wer soll da noch den Überblick behalten und vor allem: Wie soll man bei dieser Auswahl den passenden Gehstock für sich herausfinden? Wir hoffen die nachfolgenden Erläuterungen und die aufgeführten Vor- und Nachteile der verschiedenen Gehstöcke können Ihnen die Entscheidung etwas vereinfachen. Zunächst sollten Sie überlegen welches Material Sie bevorzugen. Das hängt unter anderem von den nachfolgenden Fragen ab.

  • Wie wichtig ist Ihnen das Gewicht des Gehstocks? Holz wiegt in der Regel etwas mehr als Aluminium.
  • Soll der Gehstock faltbar sein? Falls ja, dann wählen Sie keinen Holzstock. Diese sind üblicherweise nicht faltbar.
  • Ist eine Höhenverstellbarkeit gewünscht? Von zentraler Bedeutung ist die richtige Länge des Gestocks. Achten Sie unbedingt darauf bzw. prüfen Sie ob sich die Höhe einstellen lässt. Bei Holzstöcken ist das unüblich, bei Gehstöcken aus Aluminium hingegen die Regel.

Die Auswahl des richtigen Griffes ist eine Frage des Komfort und der Sicherheit. Der Griff muss gut in der Hand liegen und gut zur Anatomie der Hand passen. Nur so kann man sich sicher abstützen. Welcher Griff zu Ihnen und Ihren Komfortansprüchen passt, sollten Sie selbst ausprobieren. Wichtig ist, dass sie die Seite angeben, für die die Gehhilfe benötigt wird. Linke und rechte Seite unterscheiden sich häufig in der Bauweise. Wichtig für die Sicherheit können außerdem Gummikapseln sein. Informieren Sie sich, ob diese Kapseln mit dazu geliefert werden bzw. als Zubehörteile erhältlich sind. Sie verhindert das Wegrutschen auf glatten Oberflächen und bieten eine Abfederung. Außerdem sollten Sie immer auf die angegebene maximale Belastbarkeit achten. Desweiteren spielen individuelle Ansprüche an Verarbeitung und Design natürlich noch eine wichtige Rolle. Schließlich handelt es sich bei einem Gehstock um einen täglichen Begleiter. Es sollten folglich sämtliche Kriterien bei der Kaufentscheidung einfließen.

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Was erleichtert mir den Alltag bei Rückenbeschwerden?

back-painRückenschmerzen zählen zu den am häufigsten vorkommenden Beschwerden in Deutschland und betreffen zunehmend auch jüngere Menschen. Immer wieder hört man, wie schon Mitte 30-Jährige den ersten oder sogar zweiten Bandscheibenvorfall hinter sich haben. Die Ursachen sind meist bekannt und stehen im Zusammenhang mit mangelnder und einseitiger Bewegung. Ältere Menschen leiden häufig an Rückenschmerzen, die durch Gelenkabnutzungen entstehen und mit dauerhaften Bewegungseinschränkungen einhergehen. Dadurch können im Alltag gewisse Vorgänge und Abläufe nicht mehr wie üblich ausgeführt werden. Das Bücken fällt schwerer. Hinsetzen- und Aufstehen führt zu einem Stechen im Rücken und wirkt durch Unflexibilität der Muskulatur oder Lähmungserscheinungen steif. Das An- und Ausziehen bedarf Hilfe oder nimmt viel Zeit in Anspruch. Bei diesen Beschwerden können Ihnen verschiedene Produkte helfen, Ihren Alltag wieder unbeschwerter zu gestalten und Ihnen ein Stück Ihrer Selbstständigkeit zurückgeben. Um Bückbewegungen zu vermeiden, können Ihnen Greifhilfen helfen Dinge vom Boden aufzuheben. Sicherheit und Muskelentlastung können in der Wohnung intelligent platzierte Haltegriffe bieten, zum Beispiel im Badezimmer. Strumpfanzieher und ähnliches erleichtern und entlasten die Bewegungsabläufe beim An- und Ausziehen. Mehr Komfort bei der Körperhygiene ermöglichen spezielle Zehenreiniger und Bürsten, die durch Ihren langen Griff extra für einen eingeschränkt funktionierenden Bewegungsapparat konzipiert wurden. Eine physiotherapeutische Behandlung in Verbindung mit gezielter Beanspruchung der Schmerz und Unflexibilität verursachenden Muskeln sollte dabei in den meisten Fällen in Anspruch genommen werden, um den Gesundheitszustand wiederherzustellen bzw. den Prozess des Fortschreitens der Bewegungseinschränkung einzudämmen. In nahezu jedem Alter ist es zu empfehlen mit ärztlicher Absprache und im Sinne eines schmerzfreien Alltags Ihre Muskeln nicht dauernd zu entlasten, sondern durch gezielte Übungen den Muskelaufbau zu fördern.

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Behördengänge und Anträge – Wo bekomme ich Hilfe?

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Im Alter bedeutet Lebensqualität für die meisten in erster Linie Erhalt von Selbstbestimmung und Eigenständigkeit. Wenn gewisse Dinge im Laufe der Zeit dann immer schwieriger von der Hand gehen, ist das für die Betroffenen meist frustrierend. Dabei gibt es für Senioren und Seniorinnen verschiedene Möglichkeiten sich Hilfe zu holen und sich bei Dingen unterstützen zu lassen, die ohnehin niemandem wirklich Freude machen, so z. B. bei Anträgen oder Behördengängen. Es gibt in jeder Stadt Anlaufstellen, deren Schwerpunkt die Unterstützung für Senioren und Menschen mit Behinderung ist. So werden zumeist von Vereinen und von städtischen Initiativen bzw. bei den Sozialämtern Begleitung zu Ärzten und Veranstaltungen, Hilfe bei Einkäufen und die Unterstützung beim Schriftverkehr mit Ämtern und Krankenkassen angeboten. Auch gemeinsame Spaziergänge und Gesprächsrunden sind häufig Bestandteil des Leistungsangebotes. Generell sind geeignete Anlaufstellen also immer bestimmte lokale Vereine und die Sozialämter der Stadt. In Leipzig wurde im Rahmen des „Förderprogramms der Stadt Leipzig zur Neuausrichtung der offenen Seniorenarbeit“ der Ausbau von Seniorenbüros beschlossen. Demnach sollen im laufenden Jahr in allen 10 Stadtbezirken Seniorenbüros etabliert werden. Hier können Sie schauen, welches sich in Ihrer Nähe befindet und sich vor Ort über die Einzelheiten zu den verschiedenen Angeboten informieren. In Leipzig wurde vor einigen Jahren zudem ein Projekt ins Leben gerufen mit dem Namen „Kleine Hilfen für Senioren und Menschen mit Behinderung“, was genau in den aufgezählten Bereichen des Alltags Unterstützung bietet. Für nähere Informationen zu diesem Projekt und den konkreten Kontaktmöglichkeiten, schauen Sie einfach hier. Die Finanzierung erfolgt durch die Stadt Leipzig und den europäischen Sozialfonds. Daher ist der Service für den Bürger kostenfrei.

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Telefone für Seh- und Hörgeschädigte

Blog 19.09Wenn im Alter das Seh- und Hörvermögen nachlässt gibt es verschiedene Hilfsmittel für Ihren Alltag. Eine besondere Rolle sollten dabei Kommunikationshilfsmittel spielen. Denn Kommunikation stellt womöglich den wichtigsten Bereich dar, um geistig agil zu bleiben. Daher sollten Alltagshilfen, die die Kommunikation mit Verwandten und Freunden erleichtern schon bei beginnender Verringerung der Seh- und Hörfähigkeit eingesetzt werden. Ältere Menschen, die sich scheuen auf diese Art von Hilfsmitteln zurückzugreifen, schränken soziale Kontakte ein und ziehen sich häufig zurück. Dabei gibt es erschwingliche Technik zur Telekommunikation, die es ermöglicht den Kontakt zu anderen zu wahren und so einen regelmäßigen Austausch zu ermöglichen. Spezielle Telefone und Handys für Senioren werden zunehmend angeboten und finden immer mehr Anwender. Es gibt unterschiedliche Modelle am Markt, die sich an den verschiedenen körperlichen Einschränkungen orientieren. So eignen sich einfache Modelle, dessen Kernmerkmale eine leichte Bedienbarkeit, vergrößerte Wähltasten und ein erweitertes Lautstärkespektrum sind, für leichtere Einschränkungen im Bereich Sehen und Hören. Empfehlenswert für die vereinfachte Bedienbarkeit sind dabei Modelle mit Direktwahltasten. Es werden einmalig die wichtigsten Telefonnummer hinterlegt, um dann mit nur einem Knopfdruck einen Anruf zu tätigen. Es gibt auch Modelle, bei denen auf die Direktwahltasten ein Foto der Person der zugeordneten Telefonnummer aufgeklebt werden kann (wie beim Modell T-PhotoPh). Andere Modelle verfügen über eine komplette Sprachsteuerung. Diese ermöglichen stark Sehbeeinträchtigten und sogar Blinden die Nutzung. Jede Funktions- und Einstellmöglichkeit wird sprachgesteuert geführt und ausgegeben (Modell T-BDP400). Wieder andere beeinhalten sogar eine Notrufeinrichtung am Handgelenk, wo der Nutzer über einen Alarmsender ständig mit dem Telefon verbunden ist (Modell T-CL 600).

Vor dem Kauf von Telefonen für Seh- und Hörbeeinträchtigte gilt – wie so häufig beim Kauf von Alltagshilfen und elektronischen Geräten – erst den individuellen Bedarf genau prüfen und dann am Markt nach Produkten schauen, die diesen erfüllen!
Bei Fragen rund ums Thema hinterlassen Sie uns einfach einen Kommentar unten!

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Sport im Alter: Halten Sie sich fit!

30_05_2013_einlagenen_BildGelenk- und Rückenschmerzen ist ein in unserer Gesellschaft immer häufiger auftretendes Problem, was vor allem durch Bewegungsmangel und einseitige Bewegungsabläufe begünstigt oder sogar verursacht wird. Nicht nur jüngere Leute, die im Berufsleben stehen, versuchen zunehmend sportliche Aktivitäten in ihren Alltag einzubauen – es vergeht kein Besuch im Clara-Zetkin-Park ohne Kontakt zu Joggern – auch Senioren sollten gesundheits- und körperbewusster werden und auf den Zug aufspringen. Manchmal weicht der Zweck der Betüchtigung zwar dem hier thematisierten ab und die Bestrebungen richten sich eher darauf, aus das äußerliche Erscheinungsbild möglichst dem so allgegenwärtig vermittelten „Ideal“ anzugleichen, dennoch schwingen körperliche Vorteile durch sportliche Aktivitäten bei richtiger Ausführung von Übungen immer mit und sollten generationsübergreifend genutzt werden. Im Grundsatz können ältere Menschen die gleichen Muskeln beanspruchen und damit ähnliche Übungen durchführen wie jüngere. Für Senioren besonders zu beachten ist allerdings, dass körperliche Überbelastung vermieden werden und auch die richtige Ausführung besonders sorgfältig beachtet werden sollte. Es gilt folglich: Messen Sie sich nicht mit Jüngeren und wärmen Sie sich vor dem Sport auf. Kalte Muskeln zu beanspruchen stellt ein Verletzungsrisiko dar. Das kann beispielsweise zu Zerrungen führen und ist nicht empfehlenswert. Nach der Muskelbeanspruchung, also am Ende der Sporteinheit empfiehlt es sich Dehnübungen durchzuführen. Sie verhindern die Verkürzung der Sehnen und fördern damit die Beweglichkeit. Die Übungen für Senioren können genauso vielfältig sein, wie für jüngere Menschen. Bei schönem Wetter sollten Sie nicht lange überlegen und die Parks und Wälder nutzen. Für drinnen gibt es auch diverse Möglichkeiten, die Muskeln zu trainieren. Nutzen Sie z. B. sogenannte Thera- oder Bodybänder für Pilates, Stabilitätstraining oder auch zum Wideraufbau von abgebauten Muskeln nach Verletzungen oder Operationen. Das Internet bietet unzählbare Videos und Anleitungen zu den verschiedenen Übungen mit Bodybändern! Beachten Sie, dass es verschiedene Bänder entsprechend dem Schwierigkeitsgrad gibt. Diese werden durch die Farben der Bänder gekennzeichnet. Für einfachere Gleichgewichtsübungen bis hin zu gezieltem Muskeltraining empfehlen sich Gymnastikbälle. Indem man sie einfach hin und wieder gegen Stuhl oder Sessel tauscht, wird die Wirbelsäule stabiliert und der Gleichgewichtssinn geschult. Spezielle Übungen sorgen für ein Training der Rücken-, Bauch-, Gesäß- und Beckenbodenmuskulator.

In diesem Sinne, seien Sie fleißig und bleiben Sie fit!
Body-Bänder, Gymnastikbälle und Fitnesszubehör gibt es übrigens auch bei uns im Shop: Klick.

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Kontrolle erforderlich! Volkskrankheit Bluthochdruck

12150_0Zu hoher Blutdruck ist allgegenwärtig und wird insbesondere von den Medien häufig im Zusammenhang mit ungesunder Lebensweise und mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen thematisiert. Tatsächlich ist Bluthochdruck ein ernst zunehmendes Problem und die Anzahl der Betroffenen sind erschreckend. In Deutschland weisen ca. 20 Mio. Menschen zu hohe Werte auf. Damit nehmen wir weltweit eine Spitzenposition ein. Gefährlich ist Bluthochdruck vor allem aus dem Grund, dass es keine wirklichen Symptome gibt und man sich insgesamt nicht beeinträchtigt fühlt. Daher wird die Bedeutung medikamentöser Behandlung von den Betroffenen unterschätzt und Medikamente oft leichtsinnig eigenständig abgesetzt. Dabei schadet anhaltend hoher Blutdruck den Nieren und führt zu Durchblutungsstörungen. Zu den schwerwiegendsten Folgen zählen ernst zunehmende Nierenschäden, die bis zum Versagen der Nierenfunktion führen können sowie ein erhöhtes Schlaganfall- und Herzinfarktrisiko.
Die Betroffen lassen sich in 2 Gruppen unterteilen, die auch in Mischformen auftreten: Bluthochdruck durch genetische Vorbelastung und Bluthochdruck primär bestimmt durch ungesunde Lebensweise. Egal welcher Gruppe man angehört, sollte die Ernährung und der Lebensstil mit dem Arzt besprochen und eventuell angepasst werden. Außerdem ist eine regelmäßige Kontrolle der Blutdruckwerte zu empfehlen. Dafür gibt es Blutdruckmessgeräte für zu Hause. Bei der Auswahl des richtigen Gerätes können sie folgende Kriterien zu Rate ziehen.

  • Zweck der Anschaffung: Vorbeugung oder medizinische Gründe – das sollte Einfluss auf die Preisbereitschaft haben. Häufig ist es nun einmal so, dass die günstigeren Produkte in der Qualität der Messwerte den preisintensiveren ein wenig nachstehen.
  • Oberarm oder Handgelenk: Ist vor allem „Geschmacksache“. Wegen der einfacheren Handhabung – die Messstelle am Arm muss entkleidet sein – wird häufig die Handgelenk-Variante bevorzugt.
  • Bedienbarkeit: Dabei sollten Sie auf die Displaygröße und Schriftgröße achten und auf eine leichte und unkomplizierte Menüführung.
  • Funktionalität: Es gibt Geräte, wo die Werte gespeichert werden können. Falls sie sich für ein Gerät ohne Speicherung entscheiden, sollten die Werte notiert und aufbewahrt werden. Es gibt auch Geräte, die mit Alarmfunktionen ausgestattet sind, z. B. für erhöhte Werte und Herzrhythmusstörungen. Weitere mögliche Funktionen sind die Ermittlung von Durchschnittswerten oder die Verwendbarkeit von mehreren Personen durch getrennte Speichermöglichkeiten.
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Diabetes & Fußpflege – Ein wichtiges Doppel!

admin-ajax.phpJeder Mensch legt im Laufe seines Lebens durchschnittlich ca. 160.000 km zurück und umrundet damit 4 mal die Erde am mittleren Erdumfang. Dass Fußprobleme jeden betreffen ist damit nicht verwunderlich. Des Weiteren leiden über 7 Millionen Menschen in Deutschland an Diabetes und die Anzahl der Neuerkrankungen steigt erheblich. Allein die Zahl der Menschen die jeden Jahr neu an Diabetes Typ 2 erkranken, beträgt ungefähr 300.000. Diabetes beeinträchtigt die Schmerzwahrnehmung. Da somit Alarmsignale der Füße von Erkrankten häufig gar nicht wahrgenommen werden, die Füße aber allein aufgrund Ihrer Beanspruchung eine besondere Beachtung erfahren sollten, rückt das Thema Fußpflege besonders bei Diabetikern in den Vordergrund. 
Die beste Adresse für professionelle Fußbehandlungen und Fußpflege ist dabei immer ein medizinischer Fußpfleger oder Podologe. Nur diese können in Zusammenarbeit mit dem behandelnden Hausarzt oder Diabetologen passende Behandlungskonzepte entwickeln. Aus diesem Grund gehört die podologische Betreuung seit 2002 zu den Regelleistungen der Diabetikerversorgung. Im Sinne der Früherkennung sind regelmäßige Besuche bei der medizinischen Fußpflege bzw. beim Podologen zu empfehlen. Wenigstens alle 4-6 Wochen sollten Sie Ihre Füße einer Fußinspektion unterziehen. So können kleinste Veränderungen direkt erkannt und im Sinne Ihres Wohlbefindens und Ihrer Gesundheit behandelt werden. Die medizinischen Fußpfleger und Podologen bieten häufig auch Hausbesuche an, so auch die Spezialisten von OSZL in Leipzig. 
Häufig werden Fußerkrankungen durch falsches oder ungeeignetes Schuhwerk verursacht. Damit ist es in vielen Fällen ratsam einer medizinischen Behandlung der Füße eine orthopädieschuhtechnische Versorgung anzuschließen. Gerade für Diabetiker mit Fußproblemen kann die Anfertigung  von speziell auf den Fuß angepassten Einlagen sinnvoll sein und Fußproblemen vorbeugen. Unsere Kollegen von OSZL in Leipzig beraten Sie gern! Unsere ausgebildeten Podologen bieten umfassendes Know-How in den Bereichen medizinische Fußpflege/Podologie, spezial auch bei Diabetikes (Behandlung auf Rezept). Für die Anfertigung von Einlagen, Fragen rund um den Schuh und Beratung von unseren Handwerksmeistern der Orthopädieschuh-Technik kommen Sie einfach zu uns ins Geschäft!

Hören Sie auf Ihre Füße!

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Nachlassende Feinmotorik im Alter – Was hilft mir?

12448_0Mit zunehmendem Alter lässt die Leistungsfähigkeit des Körpers und der Sinnesorgane nach. Neben Hören und Sehen, Riechen und Schmecken gehören Tasten und Fühlen zu den Sinnen des Menschen. Die Sinnesorgane nehmen Informationen aus der Umwelt auf und bilden damit die Grundlage unseres Handelns. Im Allgemeinen nimmt die Funktionsfähigkeit dieser Organe durch struktuelle Veränderungen des Körpers im Alter ab. Dabei ist nicht davon auszugehen, dass alle der genannten Sinne gleichmäßig an Leistung verlieren. Bei manchen ist der Verlust des Sehvermögens stärker, bei anderen lässt das Hörvermögen beachtlich nach und bei wieder anderen ist es eine Einschränkung des Tastens und Fühlens, die den Alltag erschwert. Eine verminderte taktile Sensibilität – also eine Abnahme der Fähigkeit des Tastens und Fühlens – ist im Alter normal und liegt an der verminderten Anzahl der funktionierenden sogenannten Meißnerschen Tastkörperchen. Da wir über Alltagshilfen, die bei nachlassendem Seh- und Hörvermögen helfen, bereits informiert haben, soll es nun um Alltagshilfen bei nachlassender Feinmotorik gehen.
Die wichtigsten Gliedmaßen für das Fühlen und Tasten sind vermutlich die Hände. Daher ist das Angebot an Alltagshilfen zum Ausgleich des Verlustes an feinmotorischen Fähigkeiten der Hände recht groß. So gibt es diverse Anziehhilfen, die das An-und Auskleiden vereinfachen. Desweiteren erleichern spezielle Bestecksets mit ergonomisch geformtem und dickerem Griff sowie Verschlussöffner den Küchenalltag. Andere kleine Helfer im Alltag sind z. B. Knöpfhilfen  und zum Ausziehen von geschlossenen Schuhen ein Stiefelknecht.

Weitere praktische und passende Alltagshilfen finden Sie in unserem Shop für Alltagshilfen unter www.uszl.de!

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