Kleine Hilfsmittel aus dem Haushalt – Schuhpflege

Schuhpflege SalzränderFür manche Probleme müssen Sie nicht einmal das Haus verlassen, sondern es helfen Mittel, die ohnehin jeder zu Hause hat.

Vielleicht haben Sie einmal keine Schuhcreme oder Reinigungsmittel zur Hand? Dann kann eine Zwiebel Abhilfe schaffen. Zerschneiden Sie einfach eine Zwiebel in der Mitte und reiben Sie Ihren Schuh mit der Schnittfläche ein. Der Saft der Zwiebel reinigt die Oberfläche, ob Wildleder, Glatt- oder Lackleder. Sogar Salzränder lassen sich damit einwandfrei entfernen. Beachten Sie, dass es bei einigen Materialien eventuell zu Schäden oder Farbänderungen kommen kann. Probieren Sie es also lieber erst einmal an einer unauffälligen Stelle aus. Wenn die Flecken oder Salzränder recht hartnäckig sind, kann der Zwiebelsaft z. B. mit einer alten Zahnbürste besser eingearbeitet werden. Die Eiligen können Ihre Schuhe dann mit einem Fön auf der mittleren Stufe sanft und schnell trocknen.

Einen Tipp für die Schuhpflege auf Reisen für Glatt- und Lecklederschuhe haben wir auch noch für Sie. Geben Sie einen Klecks Körperlotion oder Bodymilk auf ein Tuch und reiben Sie damit Ihre Schuhe ab. Leichter Schmutz lässt sich so problemlos entfernen. Das Fett oder Öl in den meisten Cremes und Lotions verleiht einen leichten Glanz.

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Neue Alltagshilfen und Lebenserleichterungen

Gehstock mit RegenschirmWie überall im Alltag ändert sich auch bei Seniorenprodukten und bei uns im Shop immer mal wieder etwas. So können wir Ihnen aktuell einige neue Hilfsmittel präsentieren, die ihr Leben erleichtern können und Ihren Alltag angenehmer gestalten. Wir bemühen uns stets Sie über Produktneuerungen und innovative Ideen für ältere Menschen oder Menschen mit Behinderungen oder Bewegungseinschränkungen zu informieren und diese schnell für Sie verfügbar zu machen. So haben wir für Sie Folgendes NEU im Sortiment.

  • Gehstock mit Regenschirm: Dieser formschöne Gehstock mit Fritzgriff bedeutet praktische Gehhilfe und Regenschirm in einem. Bei Regen müssen Sie nicht einmal auf Ihre Sicherheit beim Gehen verzichten, denn dann lässt sich der Gehstock aus dem Schirm sogar herausziehen.
    Klick für weitere Informationen und Bestellung.
  • Faltbarer Gehstock mit Spike: Dieser Gehstock ist nicht nur praktisch, weil er zusammengefaltet in der Tasche verschwinden kann, es lässt sich auf Knopfdruck auch eine Metallspitze herausfahren. Ein täglicher Begleiter bei jedem Wetter an jedem Ort. Der Gehstock ist in schwarz und braun erhältlich. Klicken Sie auf die Farben um zum Angebot zu kommen.
  • Geschirr- und Besteck-Set Alzheimer: Dieses Geschirr- und Besteck-Set hat die Alarmfarbe rot. Es wurde nachgewiesen, dass damit die Nahrungsaufnahme und die Flüssigkeitszufuhr bei Alzheimer-Patienten gesteigert wird.
    Klick für weitere Informationen und Bestellung.
  • Rapssamenkissen: Dieses Hilfsmittel kann wohl jeder hin und wieder einmal gebrauchen. Die Rapssamen geben gezielt Wärme ab und verschaffen ein wohliges Gefühl und helfen bei Schmerzen, Krämpfen und Verspannungen. Dadurch, dass die Samen sehr klein sind, passen Sie sich optimal jeder Körperform an. Das Kissen ist 3 verschiedenen Größen verfügbar. Klick für weitere Informationen und Bestellung.

Für alle neuen Produkte im Überblick klicken Sie hier.
Wir freuen uns auf Ihre Anmerkungen im Feld unter dem Beitrag!

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Die beliebtesten Seniorenprodukte 2014

Ältere grauhaarige Frau mit Daumen hochDie Nachfrage nach Seniorenprodukten in Deutschland und vor allem das Angebot wächst stetig. Inzwischen ist die Anzahl der Onlineshops, die sich dieser Zielgruppe widmen, unüberschaubar geworden. Das mag einerseits daran liegen, dass sich die Bevölkerungsstruktur inzwischen durch immer mehr ältere Menschen kennzeichnet. In Deutschland sind inzwischen ca. 17 Mio. Menschen 65 Jahre alt oder älter. Unter 18 Jahren sind es nur ca. 13 Mio. (http://de.statista.com, Stand 2013). Ein anderer Grund ist die zunehmende Bedeutung des Onlinegeschäfts im Allgemeinen. Jüngere Menschen sind erwartungsgemäß immer noch die Vorreiter, was die Nutzung des Internets angeht. Ältere ziehen aber immer mehr nach, schon fast jeder zweite (45%) der über 60-Jährigen ist online, so ein Ergebnis der Ard/Zdf-Onlinestudie 2014.

Was ältere Menschen im Internet bestellen, haben wir durch die Statistik unseres eigenen Onlineshops in Verbindung mit Recherche auf anderen Plattformen einmal zusammengetragen.

Mit einem Klick auf den entsprechenden Artikel, werden Sie in unseren Shop weitergeleitet, können sich über die Artikel informieren und sie erwerben.

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Bald nun ist Weihnachtszeit und Geschenkezeit

rotes Geschenk mit silber SchleifeJedes Jahr die gleiche Frage, jedes Mal ist mehr oder weniger unklar, was man seinen Lieben schenken soll. Ziel ist es natürlich, dass sich der Beschenkte freut. Außerdem soll es irgendetwas Sinnvolles sein, wenn möglich in Erinnerung bleiben, individuell soll es auch sein – Geld schenken kann jeder. Naja, vielleicht setzt man sich auch zu sehr unter Druck, schließlich kann man ja nicht ahnen, was der einzelne gebrauchen kann und nicht jeder kommuniziert offen, was er sich wünscht. Selbst bei denen, die Gegenstände oft mit den Worten „das könnte ich auch mal gebrauchen“ kommentieren, fällt es im Alltag schwer, dies unter der Rubrik „Weihnachten“ abzuspeichern und dann im richtigen Zeitpunkt abrufen zu können. Das klingt ganz nach einem Dilemma, denn gerade die liebe Familie will man im Regelfall auch beglücken und nicht mit Standardgeschenken abfertigen. Die Erwartungen sind schließlich auch hoch. Um das ganze Geschenkethema strukturiert anzugehen, sollte man sich, meiner Meinung nach überlegen, ob tatsächlich ein Wunsch in letzter Zeit gefallen ist, der aus Ihrem Gedächtnis abgerufen werden kann. Falls das nicht der Fall ist, könnten folgende Fragen helfen:

Gibt es etwas Spezielles bzw. ein Hobby mit was sich der Zu-Beschenkende (gerade) befasst? Kocht er/sie zum Beispiel gern?
Dann könnte ein Accessoire passend dazu oder falls das Fachwissen in der Richtung fehlt, ein gezielter Gutschein aus einem guten Fachgeschäft eine passende Idee sein! Achten Sie in dem Fall unbedingt darauf, dass das Geschäft zum Einlösen für den Adressat gut zu erreichen ist. Nichts ist nutzloser als ein Gutschein, den man nur in einer Stadt einlösen kann, in der man sich im Normalfall nie aufhält.

Für Gutscheine für Produkte speziell für Senioren mit Beratungsleistung, sowie rund um das Thema Fußgesundheit, schreiben Sie uns hier. Vor Ort Filialen in Leipzig finden Sie mit einem Klick.

Überlegen Sie worauf derjenige oder diejenige Wert legt!
Dabei kann es auch um die Frage gehen, ob es etwas Handgemachtes sein kann. Nicht jeder mag Selbstgestricktes und –Genähtes. Aber es gibt auch genügend Leute, die sich über eingekochte Tomatensoße, selbstgemachte Pralinen und Co. freuen. Sonst kann so eine Art Geschenk auch eine schöne Ergänzung sein zum Kaufhaus-Gutschein.

Welche Geschenke sind bisher am besten angekommen?
In manchen Fällen lohnt die Gedächtnisleistung, die notwendig ist, um sich zu erinnern, was die letzten Geschenke waren und welchen Gesichtsausdruck sie beim Beschenkten ausgelöst haben. Daraus lassen sich wertvolle Ableitungen treffen. Vielleicht gehören Sie auch zu den organisierten Menschen, die sich sogar notieren, was sie verschenken.

Falls diese Fragen Sie nicht weitergebracht haben, stöbern Sie doch bei uns im Shop: www.uszl.de
Vielleicht haben Sie auch eine Vorstellung, von einem Produkt, finden es aber nicht bei uns im Shop oder Sie haben ein Problem, wofür Sie eine Lösung brauchen? Dann nutzen Sie das Formular hier.

In diesem Sinne,
genießen Sie die Festtage und vor allem die Gesellschaft Ihrer Lieben!

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Internetdoktor – Das Internet als Ersatz zum Arzttermin?

Fragezeichen_rotDas Internet kennt und bietet so gut wie alles. Unter jedem Schlagwort, was man „googelt“ gibt es Internetseiten und Einträge. Viel Zeit kann man beim Stöbern, Surfen und Suchen verbringen. Man kommt von einem ins andere und klickt sich von Seite zu Seite. Nach einer Stunde (die sich anfühlt wie 10 Minuten) weiß man schon gar nicht mehr, was man eigentlich ursprünglich vorhatte. Wenn Sie das Problem kennen, dann haben Sie einiges gemeinsam mit der jungen Internetgeneration von heute. Doch das Internet bietet mehr als TV-Programm, Nachrichten, lustige Videos und Bilder. Wenn man sich etwas auskennt, weiß man wo nützliche Informationen und Fachwissen zu finden sind und Antworten auf Fragen von Experten gegeben werden. Vielleicht kennen Sie auch Seiten, wo Sie Ärzte in ihrer Umgebung ausfindig machen können und diese mit Bewertung durch Patienten aufgelistet sind. Das ist häufig sehr nützlich, gerade wenn man einen Facharzt in der Umgebung sucht oder man nach einem Umzug alle Allgemeinmediziner in der Nähe praktisch und übersichtlich auf einer Karte angezeigt haben möchte. Die unbegrenzt erscheinenden Möglichkeiten des Internets, in Kombination mit langen Wartezeiten auf Termine bei Fachärzten bringen immer mehr Leute auf die Idee, ihre Symptome auch einfach bei Suchmaschinen einzugeben und sich online Auskunft zu holen. Die Fülle der Internetseiten und das Ausmaß an Information sorgt dafür, dass immer etwas gefunden wird. Genau dieses etwas kann aber auch zu Fehldiagnosen und Ungenauigkeiten führen und einen selbst am Ende mehr verwirren und verunsichern, als hätte man einfach für den kommenden Termin beim Arzt die Abwarten-und-Teetrinken-Strategie angewendet. Oft sind die Internetseiten mit einem Krankheitsregister, einem fachmännisch anmutendem Aufbau in: Symptome – Krankheitsbild – Behandlung/Therapie und teilweise sogar zusätzlich mit einem Bild von einer leicht als Arzt zu identifizierenden Person, ausgestattet. Ob diese nun wirklich der Autor der Texte ist, bleibt natürlich unklar, ebenso wie Wahrheitsgehalt und Anwendbarkeit auf die eigene Person. Nutzen Sie solche Internetseiten also nie als Ersatz für den Arzt zum „Anfassen“. Der Wahrheitsgehalt der Beträge im Internet ist auf den allermeisten Seiten unklar. Und um Verunsicherungen und Panik zu vermeiden, beobachten Sie die Symptome, hören Sie auf ihren Körper – und natürlich auf den Arzt!

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Ich bin gestürzt – Welche Produkte erleichtern mir den Alltag?

GehstockStürze sind bei Senioren keine Seltenheit und sogut wie jede/r über 60-Jährige ist schon einmal hingefallen und hat sich dabei mehr oder weniger gravierende Verletzungen zugezogen. Schuld daran sind: Unachtsamkeit, unebene Gehwege, Einschränkungen in Motorik/Bewegungsfreiheit oder unüberlegte Hast. Wenn mehrere dieser Faktoren zusammen kommen, ist der Sturz meist nicht fern. Das Verstauchungen, Prellungen und sogar Knochenbrüche die Folge sind, liegt einerseits an der Härte des Aufpralls, auch bedingt durch den Untergrund und andererseits am Zustand der Knochen. Im Alter ist dieser, oft auch durch Osteoporose, erwartungsgemäß nicht mehr zu vergleichen mit einem Skelett eines Mitte 30-Jährigen. Insbesondere im Fall von Knochenbrüchen ändert sich der Alltag für einige Wochen grundlegend. Einfache Abläufe und Bewegungen können nicht mehr wie gewohnt durchgeführt werden. Am häufigsten und gleichzeitig am einschneidendsten für die normalen Aktivitäten sind Verletzungen der Gliedmaßen. Bei einer Verletzung oder einem Bruch an den Beinen, ist das Gehen mehr oder weniger stark eingeschränkt und Gehhilfen werden notwendig. Je nach Schwere empfehlen sich Gehstöcke oder Rollatoren. Sie ermöglichen eine Fortbewegung ohne fremde Hilfe. Um Einkäufe zu erledigen, gibt es Rollatoren mit Verstaumöglichkeiten in den verschiedensten Ausführungen. Bei Gehstöcken gibt es Modelle, die nicht nur recht preisgünstig sind, sondern gleichzeitig formschön und unauffällig.
Im Falle einer Verletzung oder eines Bruchs der Arme oder des Handgelenktes, z. B. durch das Abstützen bei einem Sturz, werden viele als selbstverständlich „von der Hand gehende“ Tätigkeiten schwer fallen oder gar nicht mehr möglich sein. Oft kann der Arm nur noch sehr schwach oder gar nicht mehr belastet werden. Einarmig den Alltag zu bewältigen, stellt Sie im Badezimmer, sowie in der Küche vor viele Herausforderungen. Schon beim Anziehen und spätestens beim Öffnen des Marmeladenglases müssen sie möglicherweise Hilfe in Anspruch nehmen. Verschiedene Produkte, die Ihnen gewohnte Tätigkeiten ermöglichen, finden Sie hier.
Um gewisse Einschränkungen im Alltag werden sie dennoch nicht herum kommen. Schließlich sind mit jeder auch noch so kleinen Beanspruchung, besonders im Falle von Brüchen, Schmerzen verbunden. Sie sollten sich auf einen mehrwöchigen Heilungsprozess einstellen und sich Hilfe suchen bei Tätigkeiten, die trotz verschiedener Produkte und kleiner Hilfsmittel nicht möglich sind. Hilfreich ist es auch den Tagesablauf genau im Vorhinein im Kopf durchzugehen, um zu erfassen und sich zu notieren, wo Hilfe benötigt wird. So können Sie helfenden Händen genaue Aufgaben geben, was zu erledigen ist und stehen am Abend nicht da und scheitern am Öffnen der Zahnpastatube.

P.S. Als kleinen Tipp im Falle einer bestehenden Unfallversicherung – Prüfen Sie den Versicherungsumfang! Häufig können Pflegekräfte in Anspruch genommen werden oder es kann für helfende Personen im Bekanntenkreis eine Art Aufwandsentschädigung beantragt werden.

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Warum (nicht) im Internet bestellen?

Fragezeichen_rotOnline-Shopping, Internet-Shopping, Online-Shops und E-Commerce sind nicht nur Worte, die man im Alltäglichen häufiger hört als noch vor 10 Jahren, sie spielen inzwischen auch eine gewaltige wirtschaftliche Rolle. Die Umsätze, die über das Internet in Deutschland generiert werden, liegen inzwischen bei um die 33 Mrd. Euro (2013). Für 2014 wird erneut eine Umsatzsteigerung erwartet und das in Höhe von 17%! (Quelle: http://de.statista.com) Es wird bei statistischen Erhebungen deutlich, dass bestimmte Produkte lieber online bestellt werden als andere. Aber selbst Produkte, bei denen Kaufkriterien wie Fühlen, Geruch und Beratung nicht erfüllt werden können, werden zunehmend online gekauft. So würden über 33% der Befragten Medikamente lieber im Internet kaufen, als auf dem klassischen Weg. Bei Bekleidung und Schuhen sind es sage und schreibe 41,9%. (Quelle: http://de.statista.com, Daten von 2013)

Die Vorteile für Einkäufe im Internet sind vielfältig und eng verknüpft mit den Trends und Entwicklungen der heutigen wirtschafts- und zeitoptimierenden Gesellschaft. Online-Käufe sind bequemer und ermöglichen es schnell an benötigte Produkte zu gelangen. Besonders für Menschen, die räumlich entfernt von Einkaufsmöglichkeiten wohnen oder aufgrund körperlicher Einschränkungen nicht mehr ohne Weiteres in Geschäfte gelangen, sind das wichtige Kriterien. Man muss eben nicht mehr das Haus verlassen und bekommt trotzdem genau das, was man will und kann häufig auch noch aus einem größerem Sortiment wählen. Schließlich ist es für viele Händler günstiger nicht alle Artikel in Lagerräumen zu deponieren und im Geschäft zu präsentieren, sondern diese nur als Bestelloption mit Bild und Beschreibung im Internet anzubieten, ohne diese physisch zu besitzen. So wird dann eben erst nach Bestelleingang die Ware beim Großhändler bestellt. Durch zuverlässige Versanddienstleister erfolgt die Lieferung zum Kunden immer noch in einer akzeptablen Geschwindigkeit. So benötigen Händler also kein großes Lager mehr um eine gute Produktauswahl anzubieten.
Auch der Sicherheitsaspekt hat sich mit den Jahren an Erfahrung, die das Web 2.0 sammeln konnte, eindeutig verbessert und die Erfahrungen zeigen, dass Betrugsfälle absolute Einzelereignisse sind und ebenso Schindluder mit EC-Karten beim Einkauf in Geschäften und an Bankautomaten getrieben wird, von Diebstahl auf offener Straße ganz zu schweigen. Doch da ist noch ein weiterer Punkt, der wohl den gravierendsten Unterschied zwischen einem Interneteinkauf und einem „konventionellen“ Einkauf darstellt. Im lokalen Geschäften begegnet man eben nicht nur Produkten, sondern auch Service-Mitarbeitern bzw. Verkäufern, die einem mehr oder weniger freundlich zur Seite stehen und im besten Fall alle Fragen beantworten können. Das ist im Internet nicht der Fall. Im besten Fall haben Sie eine Telefonnummer, die nicht mit 01805 oder einer ähnlichen Vorwahl beginnt und sie sprechen mit einem Menschen, nicht mit einer aufgenommenen Stimme auf Band. Wenn dieser glückliche Zustand zutrifft, dann können Sie sich die Frage stellen: Warum nicht im Internet bestellen?

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Ratschläge gegen Unfälle im Haushalt

Duschhocker_Tricks im AlltagIst es nicht so, dass die meisten Unfälle im Haushalt passieren? Wenn man dem Volksmund Glauben schenkt, dann ist das der Fall. Und wenn man sich die Unfallstatistik anschaut, bestätigt sich das tatsächlich! Es geschehen nicht nur mehr Unfälle im Haushalt als im Straßenverkehr, in der Freizeit und auf Arbeit, es gibt sogar mehr Tote zu Hause als auf deutschen Straßen! Da im Alter bekanntermaßen Seh- und Hörfähigkeit, die Reaktionsgeschwindigkeit, sowie die Belastbarkeit der Muskulator nachlässt, gilt für Senioren eine höhere Gefahr kleine oder größere Unfälle im Haushalt zu verursachen. Wir haben hier einige Lebenserleichterungen für Sie zusammengestellt, die dem vorbeugen können.

  • Achten Sie auf eine gute Beleuchtung und optimieren Sie diese falls nötig!
  • Befestigen Sie Teppiche und Läufer mit doppelseitigem Klebeband oder Teppichfliesen, sodass diese rutschsicher sind!
  • Verzichten Sie am besten auf dicke Teppiche und räumen Sie andere Stolperfallen weg!
  • Nutzen Sie Leitern nur bei Notwendigkeit und wenn Sie sich darauf absolut sicher fühlen!
  • Greifen Sie beim Anbringen von Lampen und Dingen, die an der Wand befestigt werden müssen am besten auf die Hilfe anderer zurück, wenn Sie selbst nicht routiniert sind!
  • Schaffen Sie Sitzmöglichkeiten in allen Räumen! Bei plötzlichem Schwindel schützen diese vor Stürzen.
  • Gestalten Sie ihr Bad altersgerecht: Nutzen Sie Sicherheitsmatten für Dusche und Badewanne! Statten Sie sich mit einem Duschhocker oder einen Duschstuhl aus! Bringen Sie Haltegriffe an!

Wir bieten in unserem Shop verschiedene Produkte an, die den Alltag zu Hause sicherer gestalten. Stöbern können Sie hier: www.uszl.de!

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Wenn die Kraft nachlässt – Verschlussöffner helfen!

22400-montiert - kleinNachlassende Kraft ist wohl eines der ersten Anzeichen für das Älterwerden. Selbst rüstige Rentner, die körperlich noch fit sind und ohne größere Hilfen selbstständig den Alltag meistern, scheitern hin und wieder beim Öffnen einer Wasserflasche oder eines Glas Essiggurken. Wenn man ehrlich ist, dann hat das oft auch gar nichts mit dem Alter zu tun, sondern vielmehr mit der (weiblichen) Muskelkraft allgemein. Wenn man gerade allein zu Hause ist und das Öffnen mal wieder nicht gelingt, überlegt man schon einmal ob der Gang zum Nachbarn jetzt zu peinlich wäre und man doch eher verzichtet oder ob man eine kleine Blamage in Kauf nimmt. Es gibt diverse Produkte, die das Öffnen von Gläser und Flaschen erleichtern. Sie bestehen aus flexiblem Gummi, Kunststoff oder Metall. Verfügbar sind sie als feste Apparatur, die eine Montage erfordert oder als handliches Teil, was in der Schublade verschwindet. Verschlussöffner, die sich fest auf der Arbeitsfläche befinden oder an einem Schrank oder einem Regal angeschraubt werden, sind größer und für kleine Küchen nur bedingt geeignet. Allerdings können sie meistens mit einer Hand bedient werden. Für die Nutzung der handlichen Öffner braucht man hingegen die Kraft beider Hände. Allerdings sind diese leichter zu reinigen, besonders wenn sie aus Gummi oder Kunststoff bestehen. Wenn Sie eine kleine Küche haben und einen Verschlussöffner wünschen, der mit einer Hand zu bedienen ist, dann eignet sich zum Beispiel der Artikel, der auf dem Bild oben links abgebildet ist. Dieser ist außerdem für Gläser und Flaschen ganz verschiedener Größen geeignet und damit flexibel einsetzbar. Für mehr Platz und ein größeres „Einsatzgebiet“ gibt es sogar ganze Arbeitsstationen, die neben dem Verschlussöffnen, weitere Arbeitserleichterungen, wie z. Bsp. das Reinigen (durch integrierte Bürste) und Schälen von Obst und Gemüse bieten. Wenn Sie weitere Ausführungen und Details zu solchen Arbeitsstationen wünschen, lassen Sie mich das wissen und hinterlassen Sie mir unter dem Beitrag einen Kommentar!

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Sicher Einkaufen im Internet – Worauf muss ich achten?

1187159_99664615_kleinImmer mehr Produkte werden online gekauft. Kein Wunder, schließlich ist es komfortabel, bequem und oft sogar preisgünstiger als im Geschäft. Gerade auch für Menschen mit Behinderung und ältere Menschen, die körperlich nicht mehr so können, wie sie möchten – geistig aber noch fit sind, kann das Internet einiges an Unabhängigkeit und Selbstständigkeit zurückgeben. Immer mehr ältere Menschen haben Interesse am Internet und wollen selbstständig mit dem Computer umgehen können. Das Kaufen im Internet stellt dabei aber immer noch eine Hürde dar, die einige aus Angst vor Datenspionage nicht nehmen wollen. Tatsächlich gibt es ein paar Dinge zu beachten, die Sie prüfen sollten bevor Sie in einem Onlineshop Artikel bestellen. Zum einen zählt der äußere Eindruck der Seite. Finden Sie sich auf der Seite gut zurecht und sind Hinweise zu den Zahlungsmöglichkeiten gegeben? Außerdem sollten Widerrufserklärung, Impressum und Datenschutzhinweise leicht zu finden sein. Oft befinden sich diese am oberen oder unteren Rand. Bei den Zahlungsmöglichkeiten sollten Sie prüfen, ob Sie mit diesen einverstanden sind. Einige kleinere Anbieter nutzen Vorkasse und versenden die Ware erst nach Zahlungseingang. Bei vertrauenswürden Verkäufern klappt das oft reibungslos, schließlich sind rechtliche Schritte, die der Käufer bei Betrug einleiten könnte für den Shopbetreiber mit viel Kosten und Aufwand verbunden. Dennoch sollten neben Vorkasse auch noch andere Zahlungsmöglichkeiten angeboten werden, so z. B. Paypal. Das ist ein Zahlungsdienstleister, der auf zahlreichen Internetshops genutzt wird und die Daten der Käufer sichert und dem Shopanbieter nicht weiterleitet. So gibt der Käufer also nicht bei jeden Onlineshop seine Kontodaten preis, sondern nur bei Paypal. Während des Bestellvorgangs wird der Käufer gebeten seine Anmeldedaten von Paypal einzugeben. Somit bekommt der Verkäufer das Geld von Paypal und nicht direkt vom Kunden. Damit Sie bei Fragen schnellstmöglich eine Antwort erhalten, sollten Sie außerdem schauen, welche Kontaktmöglichkeiten Sie zu dem Anbieter haben. Am besten ist es natürlich, wenn ein direkter telefonischer Ansprechpartner mit einer Rufnummer angegeben ist. Häufig werden aber nur E-Mail-Adressen angegeben. Allerdings bekommt man in den meisten Fällen schon innerhalb von 24h eine Antwort und der Service per E-Mail funktioniert einfach und unkompliziert. Wenn Sie gern im Internet bestellen möchten, aber noch keine eigenen Erfahrungen damit gesammelt haben, ist es ratsam, jemanden mit Internetfahrung zu bitten, Ihnen für Ihre erste Bestellung über die Schulter zu schauen.
Dann kann eigentlich nichts mehr schiefgehen!

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